Fluggelände

Donnersberg Bärenloch (Rampe)

Bei Nord-Ost bis Ost-Wind lädt der Startplatz Bärenloch zu einem Flug ein. Ob es ein kurzer Abgleiter wird oder ein Streckenflug von über 150 km, hängt von den Thermik-Bedingungen und den Fähigkeiten des Piloten ab.

Der Start von der Rampe gilt als sehr anspruchsvoll. Erstflieger benötigen eine Einweisung.

Der Startplatz eignet sich für Gleitschirme und Drachen. Sein größter Nachteil ist, dass aus Platzgründen nur ein Pilot seinen Gleitschirm auslegen kann.  (mehr)

Donnersberg Adlerbogen (Moltkefelsen)

Bei Südost-Wind ist der Moltkefelsen mit seinem auffälligen Adlerbogen der richtige Startplatz am Donnersberg. Hier ist im Allgemeinen weniger los als am Bärenloch. Ein Grund dafür ist sicher, dass man einen Großteil des Wegs zum Startplatz zu Fuß laufen muss. Oben erwartet einen schöne Aussicht, ein komfortabler Startplatz und, wenn alles passt, auch ein schöner und langer Flug.  (mehr)

Stolzenberg (Steckweiler)

Weht der Wind aus Südwest, dann kann man am Stolzenberg fliegen. Dieser Flugberg ist mit beschränkenden Auflagen behaftet. Im Hangbereich dürfen maximal drei Gleitschirme fliegen, es ist ein B-Schein-Gelände, und nur Vereinsmitglieder dürfen fliegen. Zudem sind Flüge von Anfang April bis Ende Juni wegen Vogelschutz ganz verboten.

Aber wenn alle Voraussetzungen stimmen, darf man sich über ein schönes Fluggelände freuen. Mancher Streckenflug, z. B. Richtung Bingen wurde hier begonnen. Dabei muss man aber unbedingt die Luftraumbeschränkungen im Norden und Osten beachten.  (mehr)

Hohenberg (Annweiler)

Ein Fluggebiet nur für Drachen. Von der Rampe aus geht es bei West- bis Nord-West-Wind in die Lüfte.  (mehr)

Madenburg (Eschbach/Klingenmünster)

Die Rampe an der Madenburg ist derzeit abgebaut. Hier kann nicht geflogen werden. Zudem ist das Fluggelände regelmäßig von Anfang März bis 15. Juli wegen Naturschutzauflagen gesperrt.  (mehr)